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Vereinigung der Haus-und Hobbybrauer  

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Vorstellung des Vorstandes

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weiteres Vorstandmitglieder - Walter Simon

 

   Walter Simon Walter bei der Abschlussarbeit, "...das wird sicher ein gutes Bier ..."

 

Walter Simon - eine Hobby wird zur Berufung

Meine Berufung wurde und ist das einfache handwerkliche Brauen, wo die Rast der Maische auch Rast und Ruhe für den Brauer bedeutet. Besinnung und Ruhe  während des Brautags  führen zu uns zurück und zu einem unverwechselbaren Bier mit Seele.

Der erste Kontakt zum Bier findet verhältnismäßig spät in meinem Leben statt.

1981

mehrmonatige Ferienarbeit während des Studiums in der Reichelbrauerei Kulmbach. Erste zaghafte Versuche ein Bier zu trinken und auch zu genießen.

Bis dahin verdarb Bier nur das gute Essen.

1985

erste Erlebnisse beim Bierfassen der Alt- und Neuhausbrauer in Aisch und Erfahrungen mit hausgebrautem Bottichbier. Hier beginne ich mich für den Brauvorgang  und die Nachgärung zu interessieren.

1988

eigenes Bier zu Geburt und Taufe des ersten Sohnes gebraut

1989

erste Braukurse in Franken, z.B. in Neunkirchen am Brand

1990

bei der Taufe des zweiten Sohnes durch Familienpfarrer Dieter Hornfeck entsteht die Idee der Himmelkroner Braukurse und daraus die Himmelkroner Braukultur, außerdem Beginn der Braukurse in Bamberg

1991

weitere Ausweitung der Mission Hausbrauen mit den Brautagen im Maxipark Hamm, bzw. in Ahlen und Hannover

1994

Begründung der Kiekeberger Museumsbrautage und Export Fränkischer Bier- und Esskultur in den Hohen Norden. 20 mal 3 kg Sauerteigbrot, Fränkische Leberwurst, 600 Bratwürste und 6 hl Bier aus Herzogenaurach wurden beim Waschkesselbrauen von Roland Singer von Freunden und Verwandten den Besuchern angeboten. Die Brauzelle Stapelfeld hat hier ihren Ursprung.

 

 Walter Simon "Gut Ding braucht Weile" - Walter am sogenannten "Läutergrant"

1994

Treffen mit sieben deutschen Abonnenten ( u.a. Martin Stoll- Hafkus, den meisten als ehemaliger Schriftführer des VHD e.V. bekannt) ) der Zeitschrift  „Zymurgy“ ( Magazin der amerikanischen Hausbrauer) hier entsteht die Idee einer deutschen Brauervereinigung für Hobbybrauer.

1995

Gründung der VHD zusammen mit 35 Kursteilnehmern und anderen Interessierten im Kommunbräu in Kulmbach mit Übernahme des Amtes des 2.Vorsitzenden

von 1997 bis 2000 Erster Vorsitzender des VHD, z.B. auch mit Fachvorträgen bei den Haus- und Hobbybrauertagen der VHD

1998

Herausgabe des Buches zum Hausbrauen von ladidel : Zurück zum Bier

2003

Beginn der handwerklichen Brautage in 21 Thüringer Kommunbrauhäusern

2000

bis heute Mitglied der Vorstandschaft der VHD e.V. mit dem Bereich: Fragen zum Hausbrauen

 

Walter beim Erklären des Brauprozesses

15.06.2010, 20:54 von VHD-Vorstand | 62508 Aufrufe
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